Ein Bauer will endlich heiraten. Der Nachbar will ihn mit …

Ein Bauer will endlich heiraten. Der Nachbar will ihn mit seiner Tochter verkuppeln. Der
Bauer widerspricht vehement, denn die Nachbarstochter ist hässlich und doof. Aber der
Nachbar lockt mit einer großen Mitgift … Schließlich willigt der Bauer ein und heiratet. Da die
Braut so hässlich ist, stülpt der Bauer ihr jedes Mal, wenn er mit ihr in´s Bett will, eine Mütze
über den Kopf …
Eines Tages bastelt der Bauer am Traktor. Die Braut schaut dabei zu. Er: „Hol´ ´mal die
Zange!“ – Sie rennt los, freut sich, dass der Bauer mit ihr redet, und jubelt: „Zange holen,
Zange holen, Zange holen.“ und kommt schließlich mit der Zange zurück. Dann sagt er: „Hol´
´mal die Ölkanne.“ – Sie rennt wieder los, freut sich und jubelt: „Kanne holen, Kanne holen,
Kanne holen.“, kommt mit der Kanne zurück. Dann sagt er: „Hol´ ´mal den
Schraubenschlüssel.“ – Sie rennt los: „Schlüssel holen, Schlüssel holen, Schlüssel holen.“ –
Da platzt es aus ihm raus: „Du bist zu allem zu blöd, sogar zum Bumsen.“ – Sie jubelt: „Ah,
ich verstehe. Mütze holen, Mütze holen, Mütze holen.“

Eine Bauersfrau ist schwanger. Schließlich ist es soweit und ihr …

Eine Bauersfrau ist schwanger. Schließlich ist es soweit und ihr Ehemann bringt sie ins
Krankenhaus. Weil er aber wieder zurück aufs Feld muss, sagt er: „Schreibe, wenn das Baby
da ist!“ – Die Bäuerin entgegnet: „Ich schreibe lieber ´Fahrrad angekommen´, damit nicht alle
sofort wissen, was los ist!“ – Am nächsten Tag kommt ein Brief: „Zwei Fahrräder
angekommen. Eines mit Ventil und eines ohne.“

Der Bauer schimpft in der Kneipe: „Ich bin total ruiniert!“ …

Der Bauer schimpft in der Kneipe: „Ich bin total ruiniert!“ – „Aber warum denn?“, fragt ihn der
Wirt. „Ich habe meinem Knecht gesagt, er soll die Hälfte der Kartoffeln auf dem Markt
verkaufen und die andere Hälfte einlagern.“ – „Na und?“, wundert sich der Wirt. „Er hat alle
Kartoffeln halbiert“, jammert der Bauer.

Auf dem abgelegenen Bauerhof ist ein Hengst zu Besuch. Abends …

Auf dem abgelegenen Bauerhof ist ein Hengst zu Besuch. Abends im Stall schüttet im das
Pferd sein Herz aus: „Jeden Tag muss ich für meine Herrn wie ein Pferd ackern und
schuften, bis ich umfalle.“ – „Schreib doch an den Tierschutzverein“, schlägt der Hengst vor.
„Bloss das nicht! Wenn der Bauer mitkriegt, das ich schreiben kann, muss ich auch noch
abends die Schreibarbeiten für ihn erledigen.“