Der Papst besucht New York. Er sitzt in einer großen Limousine und es geht ihm nicht
schnell genug voran. Er wird nervös, bis er seinen Fahrer auffordert anzuhalten. „Ich fahre
selbst“, sagt der Papst. Die beiden wechseln die Plätze. Kurz vor dem UNO-Gebäude gerät
das Fahrzeug in eine Geschwindigkeitskontrolle. Der Polizist schaut in die Limousine, geht
sofort zu seinem Funkgerät und ruft die Zentrale an: „Chef“, sagt er, „wir haben ein Problem.
Wir haben hier eine Limousine gestoppt mit einer ganz bedeutenden Persönlichkeit. Was
sollen wir tun?“ – „Um wen handelt es sich denn, etwa um den Präsidenten?“ – „Nein, es
muss noch was viel Wichtigeres sein, denn er wird vom Papst persönlich gefahren …“